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14. Mai 2018

Digitalisierung schafft Kundenpotentiale

Die zunehmende Digitalisierung verändert unser Verhalten in nahezu allen Lebensbereichen - das gilt auch für den Bereich „Einrichten & Wohnen“. Der nun veröffentlichte Bericht der AGOF facts & figures nimmt die daraus resultierenden Kundenpotenziale für die Einrichtungsbranche unter die Lupe. Außerdem wird der Fragestellung nachgegangen, wie das Internet im Zusammenhang mit Einrichtungs- und Modernisierungsmaßnahmen genutzt wird.

Wohnqualität nimmt bei den meisten der meisten befragten Internetnutzer einen hohen Stellenwert ein. Grundsätzlich zeigt die Hälfte (49,8 Prozent) der Befragten ein Interesse für Möbel und Wohnungseinrichtung – dies entspricht 29,37 Millionen Menschen. Dabei ist Einrichten offenbar nach wie vor Frauensache: 66 Prozent der Interessenten sind weiblich, 34 Prozent männlich. Demzufolge interessiert sich die Damenwelt insbesondere für Kücheneinrichtungen und elektrische Haushaltsgeräte.

Kaufkraft für Luxusprodukte vorhanden

Luxus ist vielen Usern wichtig: Generell sind 19 Prozent (11,19 Millionen) der User der Ansicht, dass man ihren heimischen vier Wänden Ein Viertel (25,3 Prozent) gönnt sich gerne teure Sachen. Das ist auch nicht verwunderlich, da 43 Prozent der Umfrage zufolge über ein Haushaltsnettoeinkommen von 3.000 Euro und mehr verfügen sollen. Weitere 41,3 Prozent sind davon überzeugt, dass sie beim Erwerb bekannter Markenartikel gute Qualität bekommen – also ideale Kundenpotenziale für bereits etablierte Unternehmen aus der Einrichtungsbranche. Aber: 36,5 Prozent der Nutzer informieren sich vor einem größeren Kauf durch Testberichte. Dieses Ergebnis zeigt gleichzeitig, welch entscheidende Rolle digitale Präsenzen für die Einrichtungsbranche spielen, um im Internet in den Dialog mit bestehenden und zukünftigen Kundengruppen treten zu können. Darüber hinaus bieten digitale Plattformen auch die Möglichkeit, Produkte im Detail vorzustellen und den Interessenten so im Idealfall eine Orientierungshilfe zu bieten.

Haushaltsgeräte und technische Spielereien

Angesichts der hohen Ansprüche an das eigene Zuhause ist es nicht besonders überraschend, dass sich die Mehrheit der Befragten in punkto Haushaltsgeräten bestens ausgestattetet fühlt: Waschmaschine (98,3 Prozent), Elektroherd (96,2 Prozent) und Geschirrspülmaschine (85,4 Prozent) sind bei nahezu allen vorhanden. Auch eine Kühl-Gefrier-Kombination (67,6 Prozent) oder ein Kühlschrank (51,2 Prozent) beziehungsweise Tiefkühlschrank (43,1 Prozent) sowie ein Trockner (58,0 Prozent) sind nahezu selbstverständlich im Haushalt der Mehrheit zu finden. Einen festen Platz besitzen auch technische Spielereien im eigenen Heim: 1,71 Millionen Nutzer haben in ihrer Wohnung bereits ein Audio-Home-System; weitere 0,73 Millionen User denken über eine Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten nach. Dabei handelt es sich in erster Linie um die Zielgruppe der 14- bis 29-jährigen Männer.

Entscheidende Kaufimpulse liefern

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die digitalen User sind äußerst marken- und qualitätsbewusst – schöner Wohnen darf also ruhig etwas mehr kosten. Hierfür spricht auch, dass die nötige Kaufkraft bei den meisten Internetnutzern vorhanden ist. Dieser Zielgruppe können außerdem mit digitalen Kommunikationsmaßnahmen entscheidende Impulse in der Orientierungs- und Entscheidungsphase gesetzt werden, um ihr Bedürfnis nach einer umfassenden Information bis hin zum Kauf zu bedienen. Oder anders gesagt: Das digitale Universum bietet äußerst attraktive Kundenpotenziale für die Einrichtungsbranche.

Produkte

NRS9182BRD Kühl-Gefrier-Kombination

von Gorenje Vertriebs GmbH

Ameno

von Spectral Audio Möbel GmbH
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