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06. Feb 2019

Küchenarbeitsplatten: Vom Beton-Look bis zu Naturhölzern

Die Arbeitsplatte ist einer, wenn nicht sogar der wichtigste Bereich der Küche. Hier wird gewaschen, geschnitten, gerührt, gemixt. Hier werden Teller arrangiert und Gläser befüllt. Sie muss Hitze, Bakterien und viel Schmutz aushalten. Und am Ende des Tages muss sie wieder hygienisch sauber sein.

Die Anforderungen an die Küchenarbeitsplatte sind also hoch. Dies fängt beim ausreichenden Platz an, den sie Kochliebhabern bieten sollte. Denn auf zu engem macht das Vor- und Zubereiten der Lebensmittel gleich weniger Spaß. 90 Zentimeter Arbeitsfläche am Stück und eine Tiefe von mindestens 60 Zentimeter sollten es schon sein, "damit alle anfallenden Küchenarbeiten reibungslos erledigt werden können", sagt Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK).

Mehr Platz ist jedoch noch besser und bequemer, zumal auch stets genügend zusätzliche Abstellfläche mit eingeplant werden sollte; beispielsweise für häufig genutzte Tassen und Gläser oder für Lieblingskräuter, Gewürze und Öle, die oft verwendet werden.  

Neben einem ausreichenden Platzangebot, müssen Arbeitsplatten außerdem robust und lebensmittelecht sein. Und auch optisch sollten sie einiges hermachen. Denn Arbeitsplatten sind ein wichtiges gestalterisches Mittel, um alle Bereiche der Küche optimal miteinander zu verbinden. Oft geben sie der neuen Lifestyle-Küche den letzten Schliff.

LivingKitchen bot Inspirationen

Auf der LivingKitchen konnte sich der Besucher über die gesamte Sortimentsbreite an Arbeitsplatten informieren, denn zahlreiche internationale Anbieter stellten in Köln ihre Materialinnovationen in diesem Bereich vor. Die Neuheiten von Unternehmen wie Inalco, Laminam, Neolith, Porcelanosa, Dekker, Rossittis, Infinity Surface und Cambria aus den USA beweisen, dass die Küchenarbeitsplatte heute zu den High-Tech-Produkten zählt.

Bei den Arbeitsoberflächen und Dekoren liegt aktuell neben Natur-Imitaten etwa mit echt wirkenden Holzmotiven auch der Beton-Look im Trend. Zusätzlich statten viele Anbieter die Oberfläche mit bakterien-hemmenden Materialien aus. Aber auch Küchenarbeitsplatten aus Vollholz – natürlich aus nachwachsenden Baumbeständen – sind gefragt.

Mit der Wahl des Materials geht auch die haptische Eigenschaft der Arbeitsplatte einher. Hier lohnt es sich vorab, verschiedene Werkstoffe zu testen und zu erfühlen, womit der Küchenbesitzer sich am wohlsten fühlt: mit Oberflächen kühl wie Stein, mit Edelstahl oder, eher warm und wohnlich anmutend, mit Holz. Glatt und eben sind auch matte oder glänzende oder Küchenarbeitsplatten aus Glas. Mit Schiefer und sägerau wie Holzflächen mit Astlöchern und Rissen wird die Haptik durch Dreidimensionalität noch erhöht.

So oder so - bei der Fülle der auf der LivingKitchen 2019 ausgestellten neuen Küchenarbeitsplattenmaterialien, -dekore und -farben dürften keine Wünsche von Küchenliebhabern offenbleiben. Und mit der richtigen Auswahl und Kombination der Materialien und Dekoren von Arbeitsflächen, Möbelfronten und Einbaugeräten bleibt dann auch die gewünschte Wirkung der Küche nicht aus.

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